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Wer ist die Zielgruppe?
 
Die Zielgruppe sind zunächst die Menschen, die Natur erleben und beobachten wollen und Tiere nicht nur im Zoo oder in fernen Ländern sehen wollen:


•    Schulklassen
•    Familien
•    Freizeitsportler
•    Hobbyfotografen
•    Ornithologen, Biologen, Geographen
•    Naturinteressierte
•    Geochacher,


aber auch Kurzurlauber oder Besucher der Region.


Durch eine Erweiterung der Programme um „Natour & KulTour“ und „Natur als Rohstoff“ können weitere Zielgruppen angesprochen werden.

„INAVO“ ist insofern für Einzelpersonen, aber auch für Gruppen geeignet. Insbesondere sind es die Anwohner der Region, an die sich dieser Lehr- und Erlebnispfad wendet.
Enge Kooperationen zu Präventionsvereinen (z.B. Kneipp und Sportvereinen) werden gesucht, um den Gesundheitscharakter des Wanderns zu betonen.
Weiterhin sollen die regionalen Naturschutzverbände (z.B. Nabu, Biologische Schutzgemeinschaft) hier eine Kooperationsplattform finden, die effektiv den Artenschutz unterstützt und die Bedeutung ihrer Naturschutzarbeit verdeutlichen kann. Eine weitere Vernetzung mit ansässigen Vereinen (Heimatvereine, Sportvereine etc.) und den Kommunen soll ebenfalls angestrebt werden.
Ein angestrebter Kontakt zur Universität bzw. zur Fachhochschule könnte hier ein Leuchturmprojekt entstehen lassen, bei dem Ziele des Artenschutzes mit landwirtschaftlicher Nutzung kombiniert werden können. Dies kann als Modellsystem eventuell auch auf andere geeignete Standorte übertragen werden.
Außerdem könnte „INAVO“ z.B. den Fachbereichen Biologie, Geologie, Geographie, Archäologie, Geschichte, Tourismus oder Sport einerseits eine Plattform bieten, Menschen für die wissenschaftliche Arbeit zu begeistern. Andererseits böte sich durch Einbindung von „gelebter Wissenschaft“ der Universität und/oder Fachhochschule die Möglichkeit ihre Arbeiten fachbezogen vorzustellen.

 

        Wie wird die Zielgruppe erreicht?

 

Die Internetpräsenz www.inavo.de („Interaktiver Natur- und Vogelerlebnispfad“) bietet den Einstieg.
Die Zielgruppe wird über Verteiler und die Öffentlichkeitsarbeit der Kooperationspartner informiert. Berichte in den lokalen Zeitungen, besondere Aktionen usw. werden die Zielgruppen gut erreichen (Tourist Information durch die Kommunen, Schulverteiler, Sportvereine, Heimatvereine, lokale Medien etc.).
Weiterhin kann durch den Einsatz von Inhalten auf „Tumblr“, „Facebook“, „Instagramm“ und „twitter“ gerade die junge Generation erreicht werden. Das Einbinden von interaktivem Inhalt, der z.B. exklusiv vor Ort erschlossen werden kann, gilt als ein Aufmerksamkeitsverstärker.
Expertenvorträge vor Ort zu besonderen Themen schaffen die Möglichkeit direkter Kommunikation.

Aktuell sind 19 Gäste und keine Mitglieder online

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