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Wirtschaftlicher  Erfolg

 

        Warum brauchen wir diese Innovation?


Menschen, die in der Stadt leben, haben kaum die Möglichkeit vor Ort seltene Tiere, hier vor allem Vögel, in ihren angestammten Habitaten live zu erleben. Entweder bleiben die Tiere unentdeckt oder aber es fehlt an Möglichkeiten, die uns umgebende Vielfalt an Pflanzen und Tieren wahrzunehmen. Die Menschen finden heute meist in engen Wohnräumen und urbanisierten Flächen zwar viele Freizeit- und Sportangebote, doch bleiben diese auf die entsprechenden Liegenschaften der Region beschränkt. Raum für Leben und Natur gibt es entweder weit weg als Reiseziel oder aber in dieser speziell didaktisch aufgearbeiteten Projektregion vor den Toren Göttingens.
Dieser hier beschriebene Raum der Dransfelder Hochebene ist seit Jahrzehnten in Koexistenz mit der Landwirtschaft entstanden.
Er muss ein solcher Schutzraum sein und sollte es auch bleiben.
Die Avifaunavielfalt zeigt den Erfolg früherer Bemühungen des Landschaftsschutzes.
Zu oft werden solche wertvollen Gebiete aus ihrem Schutzcharakter herausgelöst. Dieses Projekt will den Gegentrend bestimmen. Es soll so nah wie möglich zu einem urban geprägten Siedlungsraum ein für Mensch und Tierwelt gleichermaßen nutzbarer Raum geschaffen werden.

„INAVO“ ist leicht mit dem Auto, der Linie 13 des Stadtbusses, der Regionalbus-Linie 110 und mit dem Zug über Adelebsen zu erreichen.
Die Wege führen entweder als „Ringwanderweg“ zur Ausgangsbasis zurück oder bieten durch „Abzweiger" auch den Anschluss an die umliegenden Dörfer und Wanderwege.
„INAVO“ ist ein Einstiegsportal zu den großen Naturräumen Solling-Oberweser und
Hann.- Münden.

 

        Wie sieht der "Markt" aus?

 

Der Markt für dieses „Erlebnispfadprojekt“ ist zunächst die Region um Adelebsen und die Stadt Göttingen sowie die angrenzenden Städte und Gemeinden.
Dieses Projekt bietet ferner eine Verbindung zu anderen Regionen an und kann somit weitere Projekte beleben und stärken, z.B. in den Räumen:


•    Dransfeld - Hoher Hagen
•    Naturpark Hann Münden
•    Solling
•    Bollertregion.


Es kann also auch Impulse dazu geben, eine weitere Entwicklung in den Nachbarregionen anzuregen.

Aktuell sind 11 Gäste und keine Mitglieder online

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